
Nein,
eine Studie britischer Wissenschaftler hat ergeben, dass gekochtes
Gemüse mindestens ebenso gut vor einem Herzinfarkt schützen kann
wie Rohkost. Als Wirkstoffe sind hier vor allem Carotin und Lycopin
zu nennen, reichlich u.a. in Möhren und Tomaten enthalten. So geben
zum Beispiel Tomatenmark oder Tomatenpüree den Herzinfarkt-Schutzstoff
Lycopin wesentlich besser ab als die
ganzen, rohen Früchte.
Das
gleiche gilt auch für Möhren. Das liegt darin, dass im rohen Zustand
die harten Zellwände die Freisetzung der Wirkstoffe behindern. Durch
das Kochen
wird die Struktur der Zellwände aufgeweicht und die Wirkstoffe
werden dadurch besser verfügbar. Eine tägliche warme Mahlzeit hat
daher aus vielerlei Hinsicht ihren Platz im täglichen Speiseplan.





Wussten Sie schon,…
eine abwechslungsreich zusammengestellte Kost mit einer täglichen warmen Mahlzeit gewährleistet am besten die ausreichende Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen, wie z.B. Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe.


Ernährung


